Das transatlantische Verhältnis der Zukunft

Das transatlantische Verhältnis der Zukunft

- When business enters politics
Gastsprecher: Michael Keller, US Generalkonsul Düsseldorf
70 Jahre westliche Bündnisstrukturen mit gewachsenen Institutionen wie NATO, UNO, EU und den vielen damit verknüpften Verpflichtungen, scheinen mit der Wahl von Donald Trump und dem zuvor erfolgten UK-Referendum für den Brexit ernsthaft in Frage gestellt.

Die Spekulationen überschlagen sich. Sind diese Befürchtungen durchweg begründet? Die Auswahl der Ministerkandidaten des zukünftigen Präsidenten Trump zeigt zumindest einen neuen Trend: den Einzug von „Machern“ aus Militär und Wirtschaft in die Politik.

Auch die müssen bald liefern, denn der neue US Präsident Donald Trump verlangt als langjähriger Geschäftsmann: schnelle Problemlösung, kreative Gestaltung, Leistung/Gewinn, Effektivität und Effizienz, um „Amerika wieder groß zu machen.“

Was bedeutet dieser Business-Ansatz für die transatlantischen Beziehungen? Welche Herausforderungen, aber auch welche Chancen ergeben sich? US-Generalkonsul Michael Keller wird dieses Thema mit uns am 30. Januar 2017 diskutieren - zehn Tage nach der Vereidigung des 45. Präsidenten der USA. Dr Martina Timmermann, stellvertretende Vorsitzende des MAC Bonn, kommentiert dazu vor dem Hintergrund ihrer jüngsten Erfahrungen und Diskussionen in Seattle / WA im November 2016.

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